Donnerstag, 14. Mai 2015

Sa Pa

Von Hanoi geht es zum ersten Höhepunkt der Reise: Nach Sa Pa!
Untergebracht habe ich mich im Mountain View Hostel - gebucht habe ich einen vierer Schlafsaal, bekommen habe ich ein Doppelzimmer mit Shu, was kein Problem war, wir haben uns sofort verstanden und sind auch die nächsten Tage zusammen unterwegs gewesen.
Aussicht nach Ankunft vom Zimmer aus.
Zunächst sind wir etwas essen gegangen - es wird schnell klar: In Sa Pa gibt es richtig, richtig gutes Essen! Gegrillte Ente mit Honig und gebratenes Deer kommt auf den Tisch. Mit gefülltem Magen gehts auf Erkundungstour durch die Stadt - man erkennt die französischen Einflüsse.
Die Blumen blühen...
... und das schon Anfang März.
Ein kleiner See in Sa Pa.
Mit dem Roller über den Gehweg.
Der Tag war dann auch relativ schnell erledigt. Abends ging es noch in The Hill Station. Eines des vermutlich besten und edelsten Restaurants im Ort. Leider etwas abgeschieden, aber trotzdem super und auch relativ günstig (europäisch günstig, vietnamesisch teuer). Hier waren wir auch die nächsten drei Abende essen. Das schöne an diesem Restaurant ist, dass sie alle Zutaten auf dem lokalen Markt einkaufen, auch das Fleisch kommt aus Dörfern in der Nähe. Das schmeckt man. Unser Highlight: Der smoked pork belly und smoked buffalo - serviert mit Reis und seltsamen, aber sehr leckeren grünen Gemüse (Die Räuchern sogar ihr Fleisch selbst dort).

Am nächsten Tag haben wir uns Roller gemietet und sind über die neue Passstraße unterwegs gewesen.
Unweit der Stadt - der Blick auf Indochina.
Ein Stückchen weiter.
Außerdem gibt es hier einen kleinen Nationalpark mit Wasserfällen und einer kleinen Aussichtsplatform. Ganz schön windig hier oben!
Aussichtsglocke.
Großer Wasserfall.
Als wir an ein Dorf ca. 40 km von Sa Pa entfernt halt machen gibt es eine Pho und der Rückweg wird angetreten, weil zum einen das Benzin knapp wird und es hier relativ schnell dunkel wird.
Auf der Straße links im Hintergrund sind wir auch gefahren.
Abends treffen wir noch Melanie, eine amerikanische Flugbegleiterin die in Dubai wohnt und mit der ich eigentlich nach Sa Pa fahren wollte. Weil es nun mal nicht immer so klappt wie man will, haben wir uns eigentlich ständig unterwegs verpasst. Das war der einzige Abend an dem es mal geklappt hat.
Der nächste Tag wird nicht weniger spektakulär - wir fahren in die Gegenrichtung zu den kleineren Bergdörfern. Mittags essen wir in einem Dorf (natürlich Pho), in dem wir die einzigen Ausländer sind. Wir sind also genauso eine Attraktion wie die locals für uns.
Klassische Terrassen.
Mehr davon.
Und ein Dorf darin.
Interessant: Die Terrassen werden nur durch Regenwasser bewässert.
Eine Brücke im Nirgendwo.

Da sind wir rüber gelaufen.
Und haben das hier entdeckt.
Insgesamt ein toller Ausflug, auch wenn es landschaftlich bei der ersten Tour atemberaubender war.
Der letzte Tag wurde dann ruhig angegangen, wir haben uns einen Park angeschaut, zu dem die Locals ihre Ausflüge hin machen. Nicht wirklich beeindruckend, aber ruhig und ganz nett.
Sa Pa Megapanorama mit Indochina im Hintergrund.
Fazit: Sa Pa ist ein Mussbesuch, wenn man in Vietnam unterwegs ist. Geht ins Mountain View Hostel und in die Hill Station. Die meisten Touris gehen hier auf sogenannte "Home stays" - da geht man mit den ethnischen Minderheiten in ein Dorf redet mit denen, isst dort und schläft dort auch eine Nacht oder zwei. Das hat mich nicht gereizt und ich finde das auch ziemlich merkwürdig. Muss man also selbst wissen.

Als nächstes geht es erstmal wieder zurück nach Hanoi und von dort aus zur berühmten Halong Bay.

Donnerstag, 2. April 2015

Hanoi

Der Startpunkt meiner letzten Reise in Asien ist die vietnamesische Hauptstadt Hanoi. Diese liegt gute 3.5 Stunden weit weg von Singapur - also ein ganz schönes Stück.


Mein Flieger landet also nachmittags in Hanoi bei Sonnenschein und 28 °C. Ich habe mit deutlich weniger gerechnet und entsprechend warm ist es mir in langer Hose und Pulli. Den "normalen" Shuttlebus in die Stadt finde ich nicht, dafür aber einen Minibus, der mich - vermutlich viel zu teuer - für 5 US$ (die ich noch aus Cambodia hatte) den ca. 45 Minuten langen Weg in die Stadt bis fast vor mein Hostel bringt.
Das Vietnam Backpackers Hostel Downtown ist ein Partyhostel. Das merkt man auf den ersten Blick, im Eingangsbereich sieht man gleich eine Bar, mehrere Bildschirme auf denen Bereits diverse Fussballspiele laufen (ist ja Samstagnachmittag). Nach dem Einchecken verbringe ich hier den Abend und lerne gleich einmal ein paar Leute kennen. Simeon und Anders (Schweden/Dänemark) sind fast sechs Wochen lang von Saigon nach Hanoi auf dem Motorrad gefahren und haben unglaublich viel erlebt und gesehen. Überhaupt scheinen diese Motorradtouren sehr beliebt und verbreitet zu sein. Ein Tipp für die, die es selbst machen wollen: Fahrtvon Hanoi nach Saigon, statt anders rum, hier oben gibt es mehr und günstigere Bikes und ihr könnt die dann teurer in Saigon wieder verkaufen (Angebot und Nachfrage eben ;-)). Um das noch kurz zu sagen, man kann in Vietnam allerdings auch kaum in ein Hostel gehen, ohne jemanden in Verband oder Krücken zu treffen - in den meisten Fällen ein Unfall mit dem Ding. Der Verkehr und die Straßen in Vietnam sind absolut nicht einfach oder anfängerfreundlich!
Blick von der Tachterasse auf die Straße.
Das Hostel hat außerdem im 5. Stock eine Dachterasse, mit Pool, Kicker und einem Flachbildschirm auf dem man nachmittags gemütliche Filme anschauen kann.
Am nächsten Morgen gibt es nach dem Frühstück (inkl.) eine free walking Tour durch das old Quarter Hanoi. Gute zwei Stunden und am Ende landen wir in einem Cafe, wo es sowohl die Spezialität "Egg Coffee" (Kaffee mit cappucchino-ähnlichen Schaum aus Eigelb, nicht so mein Ding), als auch Kokosnusskaffee gibt. Kokoseis mit Kaffee ist ne super Kombination! Das Wetter entspricht nun wieder mehr meinen Erwartungen - es ist kühler und bedeckt.
Unser Cafe.
Hühner. Mitten in der Stadt. Auf der Straße.

Markt auf der Straße.
Ich ziehe dann noch mit Kathy (USA, lebt in Südkorea) noch durch die Stadt und schaue mir einiges an. Am nächsten Tag laufe ich mit William aus Borneo (Malaysia) durch die Stadt und versuche wieder ein paar andere Dinge und gehe mir einen Rucksack besorgen, damit macht das Reisen einfach ein bisschen mehr Spaß, man braucht nicht mehr so lange zum packen ;-)

Hohe und schmale Gebäude.
Und viel Kram hängt daran.
Der Literaturtempel.
Wirklich viel hat Hanoi nicht zu bieten. Die meisten "offiziellen" Gebäude sind nur morgens geöffnet. Ich besuche trotzdem noch die Kathedrale, den Lenin Park, laufe am Ho Chi Minh Mausoleum vorbei und besichtige auch noch ein ehemaliges französisches Gefängnis, in dem allerlei "Propaganda" (gegen Amerika) gefahren wird. Letztlich fehlt mir aber das Wissen um die Geschichte in diesem Land, um das sinnvoll in einen Zusammenhang bringen und hier wiedergeben zu können.
Transport mit dem Fahrrad.
Hanoi wird nach meinem Trip nach Sapa nochmal mein Quartier werden, bevor es richtig nach Süden geht. Ich mache einen Ausflug zur Halong Bay und entspanne einen Tag im Hostel und schaue Filme - denn auch das gehört zum Urlaub.

Dienstag, 31. März 2015

Kaltes Deutschland

Jetzt bin ich schon fast eine Woche wieder zu Hause. Ostern steht vor der Tür, dann werde ich von Vietnam berichten und auch mal wieder ein Rezept ausprobieren.

Stay tuned... next epsode of squirrel on holidays... Hanoi!

Donnerstag, 26. Februar 2015

Das Ende naht.

Das Ende meines Praxissemesters steht an, ich kann aber noch kein richtiges Fazit fassen. Auf der Arbeit habe ich nicht mehr viel zu tun, meinen Bericht für die FH und die Präsentation, die da noch ansteht sind soweit fertig. Ich habe noch einmal meine Lieblingsessen gegessen, nochmal das ein oder andere angeschaut.

Wie geht es jetzt weiter? Ich werde noch meinen Jahresurlaub nehmen und etwa 3 Wochen durch Vietnam reisen. Eine ganz genaue Route habe ich noch nicht, aber schon meine Zeit in Hanoi und Sapa geplant. Danach muss ich sehen, wo es genau hin geht. Am 24.März fliege ich zurück nach Singapur, verbrigne dort eine Nacht und fliege dann, frühmorgens am 26. März wieder nach Hause. Heimweh habe ich zwar nicht, aber ich freue mich trotzdem auf den Rückflug.
Zurück in Deutschland werde ich mich mit dem Drachen "Bachelorthesis" auseinandersetzen und meine weitere Planung für den Master machen müssen.

Berichte von der Reise werde ich vermutlich erst wieder zurück in Deutschland schreiben, da ich keinen Laptop mitnehmen werde. Da ich den Blog ja irgendwie auch weiter so als Reisetagebuch und Rezeptsammlung nutzen möchte, werde ich also weiterhin hier aktiv bleiben, falls das den ein oder anderen überhaupt noch interessiert ;-)

Heute Abend steht das große Koffer packen an, den Koffer darf ich im Büro unterstellen. Mein Zimmer habe ich nämlich nur noch bis Samstag, da geht es auch mit dem Flieger nach Hanoi. Ich bin gespannt und werde berichten. Wenn ich endlich mein Fazit zu diesem Semester formulieren kann, dann werde ich das vermutlich auch hier schreiben.

Bis dahin ersteinmal over and out. Bis bald!

Pulau Ubin

Eine kleine Insel nordöstlich von Singapur, wie es (so sagt man) auch einmal aussah. Pulau Ubin.
Mit Vanessa geht es erst mit der MRT, dann mit dem Bus zum Changi Ferry Port - unweit des Flughafens. Die Überfahrt geht gute zehn Minuten.
Als bestes Fortbewegungsmittel eignet sich hier ein Fahrrad, dass wir uns auch für 8$/Tag mieten. Es bewahrheitet sich aber wieder eine meiner Einsichten hier: Singapurer oder überhaupt alle nicht westlich aussehenden Leute können kein Fahrrad fahren. Komplett zufällig fahren sie Schlangenlinien und so langsam, dass man Angst bekommt, sie könnten jeden Moment umfallen. Wirklich schlimm.
Gute Aussicht.
Pulau Ubin ist wirklich grün. Ein bisschen wie im Bukit Batok Nature Park, aber doch anders.
Eine Treppe nach oben.
Die Insel ist nicht nur für uns Touristen relativ schön, auch die Singapurer machen hier Ausflüge hin. Campen ist an manchen Stellen hier sogar erlaubt und natürlich wird das auch genutzt. Einen kurzen Camping-Ausflug hatte ich auch einmal im Dezember vorgehabt, der ist aber aus verschiedenen Gründen dann doch ins Wasser gefallen (da hat es auch ziemlich oft geregnet).
Eine Spiegelung im Wasser.
Ein Schmetterling.
Die Insel als solches ist als Naturschutzgebiet verzeichnet, Müll wird natürlich, wie sonst auch hier so üblich, großflächig an "Sammelplätzen" auf dem Boden verteilt. Schade :-(
Von einem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in Richtung Meer und den "Wetlands" einer Art Wattenmeer-Sumpf-Gegend würde ich sagen.
Wetlands.
Einer Sage nach haben sich mal ein Frosch, ein Elefant und ein Schwein an der Nordküste von Singapur getroffen und gewettet, wer der beste Schwimmer ist. Sie wollten das Meer zwischen Singapur und Malaysia durchqueren, haben sich aber alle überschätzt. Es gibt eine kleine Insel, die bei Ebbe wie ein Frosch aussehen soll und ganz nah an Pulau Ubin liegt. Aus dem Elefant und dem Schwein ist die Insel entstanden. Eine putzige Geschichte.
Mangroven-Wald.
Auf einem eigentlichen Rundweg zwischen der Sumpfgegend und einem Pfad, der übers Meer ein bisschen um die Insel führt (auf einem Steg ;-)) kommen wir leider nicht weiter. Baustelle.
Viele Tiere sieht man hier trotz Naturschutzgebiet übrigens nicht. Vielleicht ist es auch einfach viel zu warm. Wir stolpern aber trotzdem über einen Lurch am Wegesrand und auch eine kleine Wildschweinfamilie, die kurzer Hand mal ein Fahrrad umwirft um zu schauen, was es da im Korb zu essen gibt.
Wildschweine.
Pulau Ubin ist ein Ausflug alle mal wert. Einen guten halben Tag kann man hier ohne Probleme über die Insel fahren. Eine definitive Empfehlung, wenn man sich hier ein paar Tage länger aufhält. Pro tip: Sonnencreme mit AUSREICHEND UV-Faktor mit nehmen oder öfter und gründlich eincremen. Ich habe mir einen schönen Sonnenbrand hier geholt ;-)

Dienstag, 24. Februar 2015

Chinese Garden und Chinese New Year

Weiter geht es vom Japanese Garden zum Chinese Garden. Nicht so schön und spannend wie der Japanese Garden, aber trotzdem sehenswert! Und ich berichte ein bisschen über das chinesische Neujahr.
 
Im wesentlichen gibt es hier einen Aussichtsturm (der aber gerade renoviert wird), viel grüne Wiesen, einen Gewürz- und Bonsai-Garten (ebenfalls wegen Arbeiten gesperrt :-( ), einen Tierkreisgarten und einen Teich mit Schildkröten und Fischen (darunter auch eeecht große Fische!) Ich fange mit den Zwölf-Tierkreiszeichen an - allerdings nicht in richtiger Reihenfolge.
Affe.
Drache.
Hahn.
Hase.
Hund.
Ochse.
Pferd.
Ratte.
Schlange (1989 war das Jahr der Schlange ;-))
Schwein.

Tiger.
Ziege.
Dieses Jahr ist Jahr der Ziege. Das chinesische Neujahr wird hier sehr groß und mit zwei offiziellen Feiertagen gefeiert, oft auch einem halben inoffiziellen Tag, gefeiert. Daher auch der Schmuck um die letzte Statue. Chinese New Year ist eine Zeit in der die Familen zusammen kommen und sehr viele Traditionen vorkommen. Man schenkt sich Orangen und rote Umschläge (mit kleinen oder vielleicht auch größeren Geldbeträgen?), um sich Glück, Freude und Erfolg/Wohlstand zu wünschen (die chinesischen Zeichen für Orange und Rot bedeuten irgendwie das oder sehen so ähnlich aus, ganz genau weiß ich das auch nicht).
Jedenfalls ist das ein ganz großes Ding. Es gibt wohl viel zu essen und ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass das in Asien eine ähnliche Rolle ein nimmt wie Weihnachten in Europa. Das bedeutet aber auch: Nichts geht mehr. Zwei Wochen vorher braucht man eigentlich mit nicht viel mehr rechnen und das geht auch noch zwei Wochen danach so weiter. Das spüre ich besonders auf der Arbeit, wo ich gerade ein Projekt in Chinamit betreue und wir echt Probleme haben, da externe Leute zu erreichen oder die zum Arbeiten zu bewegen (ich bin dort aber nicht selbst vor Ort gewesen).
Eine Tradition ist auch das sogenannte Lo Hei Essen. Dazu wurde ich spontan am Dienstagabend in Form eines Geschäftessens eingeladen, am Freitag haben wir das noch als eigenes Firmenevent.
Lo Hei vorher.
Nach dem einige Glückwünsche beim Aufbau dieses Tellers gesagt wurden, geht es los. Alle stehen mit Stäbchen um den Tisch und mischen das alles gut durch, indem man sich eine Portion schnappt und dann in die Luft wirft. Je Höher, desto mehr Glück soll es bringen. Beim Geschäftsessen ging das trotzdem ziemlich gesittet von statten. Anschließend isst man das dann auch ;-) Etwas übertrieben gibt es das hier mal zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=0Knst9OA3jw
Lo Hei nachher.
Um das Geschäftsessen noch kurz abzuschließen, anschließen gab es echt gutes Sea Food. Von Clamps zu Garnellen, White Pepper und Chili Crab zu einem Fisch und einer Ente, dazu Reis, "Brot" und solchen Dingen blieben wohl keine Wünsche offen. Wirklich gut und das sag ich als eigentlich kein Freund von Sea Food ;-) Bleibt mir nur noch auch euch gōngxǐfācái zu wünschen.
Aber nun zurück zum Chinese Garden.
Der Garten nochmal.
Haus am See.
Weiter geht es zu den nächsten, aber geschlossenen Anlaufstellen Bonsai- und Gewürzgarten. Wobei, der Gewürzgarten war sogar offen, aber sah nicht sehr interessant aus. Also weiter zum Teich.
Fischies.
Und Kröti.
Nach einer kleinen Erholungspause geht es weiter in Richtung Jourung Lake-Park, der aber eigentlich gar nicht spannend, aber vermutlich ein schönes Naherholungsgebiet ist... viele machen hier Sport (joggen oder Fahrrad fahren im wesentlichen). Auf dem Weg dorthin gibt es aber doch noch einen Aussichtsturm und eine größere Brücke.
Brücke.
Die Türme.
Das war also dieser Ausflug. Zum Abschluss gibt es noch ein
Hörnchen on the bridge.

Japanese Garden

Ich habe Besuch von Vanessa bekommen, die Urlaub in Indonesien gemacht hat und mich dann noch für ein paar Tage in Singapur besucht hat. Nach meinem Arbeitstag ging es in den Japanese und Chinese Garden, die zwar irgendwie zusammen gehören, aber doch getrennt sind. Und die sind in der Nähe von meinem Büro!

Die Brücke zum Garten.
Da sieht es gleich ganz anders aus.
Nur eine Station mit der MRT von meinem Arbeitsplatz entfernt ist man relativ schnell auf dem Gartengelände. Es wirkt irgendwie wie das Gelände der Grün in Weil. Es alles sehr grün und was besonders auffällt: Ruhig. Es ist wirklich bemerkenswert ruhig hier. Natürlich liegt das Areal ein bisschen abseits der großen Straßen, aber trotzdem. Ruhe. Toll!
Steinlaterne im Stone Lantern Garden.
Ein Dingstier.
Ein Reiher.
Es ist eigentlich nicht verwunderlich, aber trotzdem erstaunlich, was hier die Fauna zu bieten hat. Vögel zwitschern, Schmetterlinge fliegen, Hörnchen springen über den Weg und Reiher und andere größere Vögel suchen sich hier abseits der Stadt ein Fresschen.
Another Bridge on the Grass.
Mehr Vögel.
Weiter geht es zum Chinese Garden. Der Japanische Garten hat mir aber schon ganz gut gefallen!