Freitag, 31. Oktober 2014

Bukit Batok

Von der Bukit Gombak MRT über Little Guilin zum Bukit Batok Nature Park.

Das erste Mal als ich hier hin wollte hat es geregnet. Ich habe es trotzdem versucht und dann doch relativ schnell aufgegeben. Gut so, denn heute hat die Sonne geschienen und es war richtig warm. Sun blocker aufgetragen und los geht es.
Mit der MRT an meiner Arbeitsstelle vorbei und dann umgestiegen auf die nächste Bahnlinie. Nach einer guten Stunde bin ich angekommen.

Station Nr.1
Little Guilin ist wirklich little. Aber schön!
Selbstgemachtes Panorama
Schwarzer Schmetterling
Weil Little Guilin nicht so viel mehr zu entdecken hat geht es nach Entdeckung einer Schildkröte zum Bukit Batok Hillside Park. Tjoa, aber hier gibt es irgendwie keinen Eingang. Weil ich nichts mehr zu trinken und wirklich Durst habe, breche ich die Suche danach ab und laufe wieder in Richtung Stadt.
Willkommen in Minecraft!
Heute noch klein, morgen ganz wild auf Pizza!
Getränkereserven aufgefüllt, Durst gestillt. Nach kurzer Befragung der Karte ist die Entscheidung nun zum Nature Park aufzubrechen schnell gefällt, hier sind sogar Wege auf der Karte eingezeichnet!
Joa, willkommen, willkommen!
Hoher Baum.
Der Nature Park ist wirklich schön! Der Park ist ein bisschen "botanischer Garten"-mäßig aufgezogen, unter vielen Bäumen findet man Bezeichnungen der Bäume auf Englisch und Latein. Der Park wird allerdings nicht wirklich gepflegt, also wächst alles ein bisschen zu und es gibt viele Tiere zu sehen!
Fire and Blood.
Gleich zwei Lurchis habe ich entdeckt!
Wow!
Nicht nur schöne Pflanzen(-formationen) gibt es hier. Es gibt hier auch Hörnchen :)
Erfolgreiche Jagd!
Und noch auf der Lauer!
Hat wirklich Spaß gemacht, den Hörnchen zu zuschauen, die sind sogar noch einigermaßen scheu, ein Vorteil, wenn man mit 300 mm Brennweite knipsen kann :)
Panorama im Nature Park
Vögel gibt es hier natürlich auch welche!
Jup, noch ein bisschen weiter hinten wohne ich.
Der Ausblick wurde übrigens unweit von einem Weltkriegsdenkmal aufgenommen, dass wohl zu Ehren oder Gedenken an gefallene japanische Soldaten dort gesetzt wurde. Ein aufgeschlagenes Buch mit ausgewaschen Buchstaben, nicht wirklich gut zu photographieren. Der Weg zurück war auch noch relativ schön, aber das meiste hatte ich ja bereits schon gesehen und geknippst. Der Tag endete mit Jazz, Richard und einem deutschen Bekannten von ihm, der hier Architektur studiert. Jazz wurde bei der Esplande-Bühne gespielt. Auf der Bühne ist regelmäßig kostenloses Programm geboten und ich sollte dort wirklich mal öfter hin gehen. Highlight der wirklich guten Band war für mich der 7-Saiter, den der Bassist richtig gut ausgenutzt hat. So was sieht man nicht alle Tage!



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