Eine selbstgemachte Zwiebelsuppe bei der das Originalrezept zum Verhängnis wurde...
Zutaten:
3 Zwiebeln
3 EL Senf
1 l Gemüsebrühe
1 guter Schuss Bockbier
etwas Korriander
(schwarzer) Pfeffer
Kosten: ca. 1 €
Dauer: ca. 20 Minuten
Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. In einem Topf Butter(-schmalz) schmelzen und die Zwiebelringe darin glasig werden lassen - sie sollten nicht (zu) braun werden! - und mit dem Pfeffer abschmecken. Es geht natürlich auch weißer. Dann den Liter Gemüsebrühe dazugießen. Die einfache Variante davon: 1l Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen, in den Topf geben und Gemüsebrühe (am Besten aus dem Glas statt den Brühwürfeln) in entsprechender Menge (etwa 5-6 TL) dazugeben. Nun das Ganze zum Kochen bringen und für 5- 10 Minuten köcheln lassen, damit die Zwiebeln weich werden. Nun den Senf einrühren und den Schuss Bockbier - wir haben das Ulmer Maibock genommen - dazugeben. Generell sollte das Bier eher süßlich sein, kein Pils! Zum Schluss mit etwas mehr Brühe, Senf und/oder Pfeffer abschmecken.
Nun noch den Korriander dazugeben, nicht zu viel!

Das hier ist natürlich die modifizierte Fassung. Im Original sollte man ein Bund Korriander dazugeben. Also entweder haben wir eine falsche Vorstellung davon, wass ein Bund ist, oder die Autoren der Badischen Zeitung leiden unter einer sehr argen Geschmacksverirrung. Wir haben zunächst ein helbes Bund (ca. 50g) frischen Korriander dazugegeben und man hat weder vom Senf noch von den Zwiebeln etwas geschmeckt. Danach mussten wir das Kraut erstmal wieder herraussuchen - so gut es eben ging. Dann etwas mehr Brühe und Senf, sowie Pfeffer dazu und es ging, der vorherige tolle Geschmack war aber definitiv nicht mehr erreicht. Man kann den Korriander letzten Endes also auch weg lassen, jedoch fehlt dann eine feine Note, die man sich nicht entgehen sollte. Nur zu viel des Guten ist nunmal nicht immer die richtige Lösung.
In medias res, die Suppe schmeckt gut und macht satt. Dazu sollte man am Besten ein Baguette servieren, dass ist das I-Tüpfelchen dabei.
Zutaten:
3 Zwiebeln
3 EL Senf
1 l Gemüsebrühe
1 guter Schuss Bockbier
etwas Korriander
(schwarzer) Pfeffer
Kosten: ca. 1 €
Dauer: ca. 20 Minuten
Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. In einem Topf Butter(-schmalz) schmelzen und die Zwiebelringe darin glasig werden lassen - sie sollten nicht (zu) braun werden! - und mit dem Pfeffer abschmecken. Es geht natürlich auch weißer. Dann den Liter Gemüsebrühe dazugießen. Die einfache Variante davon: 1l Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen, in den Topf geben und Gemüsebrühe (am Besten aus dem Glas statt den Brühwürfeln) in entsprechender Menge (etwa 5-6 TL) dazugeben. Nun das Ganze zum Kochen bringen und für 5- 10 Minuten köcheln lassen, damit die Zwiebeln weich werden. Nun den Senf einrühren und den Schuss Bockbier - wir haben das Ulmer Maibock genommen - dazugeben. Generell sollte das Bier eher süßlich sein, kein Pils! Zum Schluss mit etwas mehr Brühe, Senf und/oder Pfeffer abschmecken.
Nun noch den Korriander dazugeben, nicht zu viel!
Das hier ist natürlich die modifizierte Fassung. Im Original sollte man ein Bund Korriander dazugeben. Also entweder haben wir eine falsche Vorstellung davon, wass ein Bund ist, oder die Autoren der Badischen Zeitung leiden unter einer sehr argen Geschmacksverirrung. Wir haben zunächst ein helbes Bund (ca. 50g) frischen Korriander dazugegeben und man hat weder vom Senf noch von den Zwiebeln etwas geschmeckt. Danach mussten wir das Kraut erstmal wieder herraussuchen - so gut es eben ging. Dann etwas mehr Brühe und Senf, sowie Pfeffer dazu und es ging, der vorherige tolle Geschmack war aber definitiv nicht mehr erreicht. Man kann den Korriander letzten Endes also auch weg lassen, jedoch fehlt dann eine feine Note, die man sich nicht entgehen sollte. Nur zu viel des Guten ist nunmal nicht immer die richtige Lösung.
In medias res, die Suppe schmeckt gut und macht satt. Dazu sollte man am Besten ein Baguette servieren, dass ist das I-Tüpfelchen dabei.
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